Zeit für echten Politikwechsel im Schwalm-Eder-Kreis

FREIE WÄHLER wollen mit Engin Eroglu Verantwortung übernehmen

Kurz vor der Kommunalwahl ist für die FREIE WÄHLER klar: „So wie bisher soll es im Schwalm-Eder-Kreis nicht weitergehen“, sagt Spitzenkandidat und Kreisvorsitzender Engin Eroglu, Mitglied des Europäischen Parlaments. Seit vielen Jahren werde der Landkreis von der SPD mit Herrn Rudolph in wechselnden Konstellationen geführt. „Die aktuelle Koalition aus SPD, FDP und weiteren Partnern hat zu Stillstand geführt – das spüren die Menschen jeden Tag“, so Eroglu. Die Unzufriedenheit im Landkreis wachse spürbar.

Die FREIE WÄHLER wollen deshalb Verantwortung übernehmen und aktiv gestalten. „Unser klares Ziel ist eine Koalition mit der CDU. Das steht für Stabilität, Vernunft und echte kommunale Stärke“, betont Eroglu. Der Schwalm-Eder-Kreis brauche keine Kopie von Berlin, Wiesbaden oder Brüssel. „Wir brauchen Lösungen, die hier vor Ort funktionieren.“

Deutliche Worte findet Eroglu auch mit Blick auf die Wahlentscheidung: „Jede Stimme zählt – aber eine Stimme für die AfD ist im Landkreis faktisch eine verlorene Stimme.“ Rechnerisch führe dies entweder zu einer Beteiligung der Grünen oder am Ende zu einer kleinen Großen Koalition (SPD/CDU). „Genau diese Politik kennen wir bereits. Viele Bürgerinnen und Bürger wollen das nicht mehr.“

Ziel der FREIE WÄHLER sei es daher, so stark zu werden, „dass keine Koalition an uns vorbeigeht“. Nur mit starken FREIE WÄHLER sei ein echter Politikwechsel gemeinsam mit der CDU möglich.

Inhaltlich setzen die FREIE WÄHLER auf konkrete Verbesserungen. „Unsere Kreisstraßen und Brücken müssen endlich systematisch saniert werden – Sanierung vor Neubau“, so Eroglu. Im ÖPNV brauche es wieder verlässliche Verbindungen: „Busse müssen fahren, wenn sie gebraucht werden – morgens zur Schule und abends zurück. Geld gehört in Fahrer und Unternehmen investiert, nicht ins äußere Erscheinungsbild.“

Auch bei Schulen sieht Eroglu dringenden Handlungsbedarf. „Containerklassen und Unterricht in Kellern, wie etwa in Schwalmstadt, dürfen keine Dauerlösung sein.“ Der Kreis müsse bedarfsgerecht bauen und erweitern. Bezahlbarer Wohnraum solle durch schnellere Genehmigungen, Nachverdichtung und aktives Flächenmanagement entstehen.

Familien sollen von verlässlicher Kinderbetreuung über Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg profitieren. „Die kommunale Familie muss zusammenarbeiten.“ Gleichzeitig fordern die FREIE WÄHLER eine konsequente Digitalisierung der Verwaltung: „Anträge online, kurze Wege, ein zentrales Bürgerportal.“

Die medizinische Versorgung, gerade im ländlichen Raum, soll durch Ärztenetze und mobile Angebote gesichert werden. „Niemand darf abgehängt werden“, so Eroglu. Grundlage all dessen sei eine solide Haushaltsführung: „Sparen mit Maß, investieren mit Wirkung – keine teuren Prestigeprojekte.“

„Ich kenne Europa, aber ich denke kommunal“, fasst Eroglu zusammen. „Die FREIE WÄHLER stehen für Vernunft, Bodenständigkeit und Lösungen statt Ideologie. Jetzt ist die Zeit für frischen Wind im Schwalm-Eder-Kreis.“